„the best chocolate muffin you’ll ever eat“, oder {Schokoladen-Pudding-Muffins} -reloaded!

bester-Schokomuffin-Schokolade-Muffin-Pudding-Kakao

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Es gibt diese Momente, wo du

deine alten Food-Fotos anschaust und nur denkst „ohGottohGottohGott“. Vor allem, wenn es die Fotos deines nach wie vor meistgeklickten/kommentierten Rezeptes sind. Und ja, viele haben eine Lernkurve beim Fotografieren – so wie ich – aber irgendwann kommt der Punkt, da geht’s nicht mehr. Kennste? Deshalb habe ich das Rezept für „the best chocolate muffin you’ll ever eat“ reloaded. Sowohl das Rezept als auch die Fotos, den Text zum Beitrag hab ich belassen, da er ja nach wie vor Gültigkeit hat 🙂

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Es gibt Kuchen, bei denen man immer auf der Suche nach dem besten Rezept ist. Bei mir sind es Schokomuffins. Wenn’s irgendwo heißt, das ist das beste Rezept hol ich schon den Mixer raus. Aus jedem neuen Backbuch werden die Schokomuffins nachgebacken, aus jeder Zeitschrift das Rezept herausgerissen (gerade gestern wieder passiert) und auf dem to-bake Stapel abgelegt und ab und zu auch noch mal im Internet nach Schokomuffins gesucht.

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Und scheinbar bin nicht nur ich auf der Suche nach dem ultimativen Schokomuffins Rezept. Bei Tag für Tag gibt’s „die (echt, wirklich!) weltbesten Schokoladenmuffins“, bei basias feinschmekka werden die „besten schokolademuffins“ mit Käsekuchenkern gepimpt, Helen von Helen’s Road to WellVille hat die ihrer Meinung nach „allerbesten Schoko-Muffins“ kreiert und bei Homemade deliciousness gibt’s überhaupt „die ultimativen Schoko-Muffins“.

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Was aber macht die besten Schokomuffins aus? Muss geschmolzene Schokolade in den Teig oder doch Kakaopulver? Müssen sie klebrig-feucht wie Brownies oder doch eher fluffig-krümelig sein? Gehören Schokostreusel mit rein?

Dan Lepard, seines Zeichens Bäcker und „food writer“, hat vor einigen Jahren ein Schokoladen-Pudding-Muffins Rezept bei „The Guardian“ veröffentlicht, von dem er sagt, dess es „the best chocolate muffin you’ll ever eat“ ist.
Die Zubereitung ist etwas ungewöhnlich und man wird tatsächlich mit sensationellen Muffins belohnt, die so etwas wie ein bissfester Schokopudding sind. Ein bisschen feucht, ein bisschen krümelig und sehr schokoladig.

Ob es tatsächlich die besten Schokomuffins sind? Sie gehören definitiv zu den Favoriten. Aber backt sie nach und sagt mir, wie ihr euch entschieden habt!

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Für 12 sensationelle, große Schokoladen-Pudding-Muffins (oder 48 Minis) braucht ihr
(Rezept adaptiert von „The Guardian„):

1 Muffinsblech oder 2 Mini-Muffins Bleche, ausgelegt mit Papierförmchen

60g Schokopuddingpulver
3 gestrichene Esslöffel Backkakao
90g brauner Zucker
225ml kaltes Wasser
75g Butter, in kleine Würfel geschnitten
125g dunkle Schokolade, grob gehackt
75ml Öl
1 TL gemahlene Vanille
2 Eier
75g brauner Zucker
125g Mehl
2 1/2 TL Backpulver

1. Backrohr auf 180°C vorheizen.
2. In einem kleinen Topf Puddingpulver, Kakao, braunen Zucker, Vanille und Wasser vermischen und unter ständigem (!) Rühren (Kochlöffel!) zum Kochen bringen (Achtung: die Masse wird sehr dick!). Dann gleich von der Hitze nehmen.
3. Butter und Schokolade einrühren, bis beides geschmolzen ist.
4. Öl und ein Ei einrühren.
5. Zweites Ei und restlichen Zucker unterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.
6. Mehl und Backpulver daraufsieben und einrühren.
7. Masse in den Förmchen verteilen und ca. 15-20 Minuten (ca. 10 Minuten bei den Minis) backen.
8. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Habt den weltallerschönsten Sonntag, mit jeder Menge Kuchen und lieben Menschen ❤

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11 Kommentare zu „„the best chocolate muffin you’ll ever eat“, oder {Schokoladen-Pudding-Muffins} -reloaded!

  1. In der Anleitung ist von „Kakaopulver“ und „Kakao“ die Rede. Gemeint sind wahrscheinlich das Puddingpulver und Kakao, oder?

  2. Die neuen Fotos sind dir wirklich toll gelungen 🙂 Sieht einfach köstlich aus!! Jetzt hätte ich aber gerne mal gesehen, wie die alten Fotos zu deinem Rezept aussahen… gibt´s diesen Beitrag noch? Liebe Grüße

  3. Jetzt bin ich aber doch etwas verwirrt. In dem alten Rezept wurde nicht mit Schokopuddingpulver gearbeitet, dafür aber (glaube? ) mit Stärke. Zumindest ganz sicher nicht mit Puddingpulver, da ich mich damals gefragt hatte, warum sie wohl Schoko-Pudding-Muffin genannt werden.
    Hast du das Rezept tatsächliche geändert?

    1. Hej Coco, die Muffins heißen Schoko-Pudding-Muffins, weil du zu Beginn des Rezeptes eine Art Pudding mit Stärke, Kakao und Wasser kochst, in den dann die restlichen Zutaten hineingearbeitet werden.
      Beim ersten Mal habe ich reine Stärke verwendet, beim Reload Puddingpulver, das ja grundsätzlich auch aus Stärke und Kakaopulver oder -aroma besteht. Hier kannst du selber entscheiden, was du lieber verwendest. Mit Puddingpulver werden die Muffins noch einen Tick schokoladiger.

      Liebe Grüße, Marlene

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