Rezept für einen Nussgugelhupf

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Die Blogpause hat dann ja doch zwei Monate länger gedauert als geplant. Entgegen der Gerüchte liegt das nicht am neuen Lover. Auch nicht daran, dass ich mit dem Bloggen aufgehört habe. Und – zum Glück – auch nicht an irgendetwas Schlimmem. Ich danke euch für eure netten Nachfragen, wann ich denn wieder was poste, ob’s mir gut geht, was los ist. Ich habe die Zeit einfach gebraucht, um mein neues Leben, meine neue Wohnung und meinen „neuen“ Job auf die Reihe zu kriegen. Wäre auch alles viel einfacher gewesen, hätte ich nicht das wirklich dümmste Umzugsunternehmen weit und breit gebucht. Den Ausmaß des Wahnsinns, den sie angerichtet habe, kann ich gar nicht in Worte fassen. Aber bekanntlich ist man hinterher ja immer schlauer und die Pause musste deshalb einfach etwas länger dauern.

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Als Wiedereinstieg habe ich euch dafür auch einen Gugelhupf mitgebracht. Einen super saftigen Nussgugelhupf – ein altes Familienrezept, der auch noch recht leicht zuzubereiten ist. Das ist doch ein prima Start ins neue (Blog)Jahr.

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Für einen Nussgugelhupf braucht ihr:

eine Gugelhupfform, gefettet und mit Brösel ausgestreut

100g weiche Butter
220g Staubzucker
2 Eier
3/8l Milch
ein Schuss Rum
160g Mehl
200g geriebene Nüsse (ich habe Walnüsse und Mandeln gemischt)
1 Pkg. Vanillezucker
1/2 Pkg. Backpulver

1. Backrohr auf 160°C vorheizen.
2. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier hell-cremig aufschlagen.
3. Milch und Rum mischen und abwechselnd mit dem Mehl und Backpulver unterrühren.
4. Die Nüsse dazugeben und gut verrühren.
5. Teig in die Form füllen und ca. 40 Minuten goldbraun backen (Stäbchenprobe nicht vergessen!).
6. Gugelhupf 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen.

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Habt den weltallerschönsten Sonntag, mit jeder Menge feinem Kuchen und den tollsten Menschen

P.S.: Hier gibt’s übrigens noch viel mehr Gugelhupfe!